Fotofalle-Wildkamera – Funktionsweise & Vergleich

Die Funtionsweise einer Fotofalle-Wildkamera

Fotofalle-WildkameraDie Aktivierung der Fotofalle-Wildkamera gleicht jenem Prinzip, wie man sie von Lampen an Hauseingängen kennt, die durch einen Bewegungsmelder ausgelöst werden. Der in den Kameras integrierte Bewegungsmelder (PIR Sensor oder Passiv Infra Red Sensor) ist in der Lage, Wärme und Bewegung zu erkennen, was zur Auslösung der Kamera führt.

Um von vornherein mögliche Fehlaufnahmen auf ein Minimum zu reduzieren, sollte die Fotofalle-Wildkamera so positioniert sein, dass sie weder in Blickrichtung der Sonne, noch im Bereich einer anderen ständigen Wärmequelle aufgestellt werden.

Fotofalle-WildkameraAuch die Positionierung in unmittelbarer Nähe einer Straße ist gleichfalls recht ungünstig. Je nach Kameratyp und Bewegungsstärke können auch sich bewegende Äste oder gar Laub zur einer ungewollten Auslösung der Fotofalle-Wildkamera führen. Bei einigen Kameramarken lässt sich die Auslöseempfindlichkeit des Bewegungsmelders entsprechend konfigurieren.

Das Gesichtsfeld bzw. der Bildausschnitt, der für die Auslösung einer Wildkamera maßgeblich ist, liegt in der Regel bei 40 bis 55°. Leistungsfähige Modelle kommen sogar auf einen Bildausschnitt von 150°.

Je nach Modell und Marke besitzt die Fotofalle-Wildkamera recht unterschiedliche Auslösezeiten. Diese kann unter einer Sekunde bis hin zu fünf Sekunden liegen. So ist eine Kamera, deren Auslösezeit bei circa fünf Sekunden liegt, völlig ungeeignet um beispielsweise einen Wildwechsel zu beobachten. Bevor hier die Kamera auslöst, ist das eigentliche Geschehen schon längst vorbei.



Zum Fotofalle-Wildkamera Vergleich

In unserem Fotofalle -Wildkamera Vergleich haben wir für Sie die zur Zeit meistverkauften Kameras in einer übersichtlichen Tabelle aufgelistet. Hier bekommen Sie die wichtigsten Eckdaten zu jedem Modell und erhalten somit einen Fotofalle – Wildkamera Vergleich auf einem Blick.

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Unterhalb dieser Vergleichstabelle erläutern wir Ihnen weitere allgemeine technische Details zur Fotofalle.


Vergleichstabelle der meistverkauften Top 8 Modelle

ModellKurzbeschreibungLED´sBlitz
reichweite
AuslösezeitVideofunktionAngebot Amazon.de
APEMAN Wildkamera 1080P Full HD 12MP
Wildkamera Vergleich
verbessertes Nachfolgemodell zu einem sagenhaften Preis - einfache Menüsteuerung - sehr kurze Auslösezeit - 12 Megapixel Fotoqualität

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Crenova 12MP 1080P HD Wildkamera 120°
Wildkamera Vergleich
kompakte Kamera mit zwei PIR-Zonen - 120° Weitwinkel - 12 Megapixel Fotoqualität - tolles Preis-/Leistungsverhältnis -
einfache Bedienung
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Victure Wildkamera Fotofalle 12MP 1080P Full HD
Wildkamera Vergleich
hohe Qualität, bedienerfreundlich und zuverlässig - zwei PIR-Zonen mit 120° Weitwinkel - die Kamera verfügt über 5 Aufnahmemodi - 12 MP kristallklare Bilder schwarz< 20 m0,7 SekFull HD mit TonPreis prüfen*

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Wildkamera Premium Pack Wild-Vision Full HD 5.0
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Tec.Bean Wildkamera 
Wildkamera Vergleich
gute Kamera - PIR-Sensoren mit 65° Erfassungsbereich - 2 Zoll Display = 5,1 cm TFT- Farbmonitor - ein solides Mittelklasse-Modell - gut bedienbarschwarz< 23 m0,6 bis 0,8 SekFull HD mit TonPreis prüfen*

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MEDION Wildkamera S49119 MD 87396
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Distianert 16MP 1080P HD Wildkamera Low-Glow
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Erfassungswinkel von 125° - 2.4 Zoll Display - hochwertige Aufnahmen bei Tag und Nacht - Mehrfachaufnahme von bis zu 3 Bildern - gutes Preis-/Leistungsverhältnis - schwarz< 20 m0,6 SekFull HD mit TonPreis prüfen*

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Weitere technische Details zur Fotofalle-Wildkamera

Wildkameras funktionieren grundsätzlich nach einem gleichen Prinzip. Die Technik – das“Herz“ einer Fotofalle, befindet sich in einem robusten, wetterfestem und gut getarnten Gehäuse aus Kunststoff und wird mittels einem Bewegungsmelder ausgelöst. Diese Bewegungsmelder funktionieren durch eine Kombination aus Wärme und Bewegung. Eine Auslösung der Fotofalle findet statt, wenn sich ein Objekt, in welcher Form auch immer, innerhalb des Erfassunsbereiches der Sensoren bewegt.

Vergleichbar ist diese Prinzip mit Bewegungsmelder die an Lichtquellen anggeschlossen bzw. angebracht sind. Mittlerweile ist diese Technik absolut ausgereift, dass so gut wie keine Fehlaufnahmen erzeugt werden. Auch ein Erkennen von Objekten, wie z.B. Grashalme die sich im Wind bewegen, können mittlerweile erkannt werden, um so lästige Falschauslösungen zu vermeiden.


Wie groß ist die Aufnahme-Reichweite? 

Die Reichweite der Aufnahmesensoren einer Fotofalle-Wildkamera ist abhängig vom Tageslicht, Dämmerung oder der Nacht, und natürlich auch von der Qualität der verbauten Technik. Bei gutem Tageslicht ist die Reichweite am größten, Nachts deutlich kürzer. Im Durchschnitt ca. 15 m – je nach Modell. Hier spielt die Qualität und die Anzahl der verwendeten LED´s eine großeRolle.


Wie sind die unterschiedlichen Auslöseverzögerung?

Bei den Wildkameras gibt es unterschiedliche Auslöseverzögerungen. Je nach Einsatzzweck, sollte dieses Kriterium vor dem Kauf einer Kamera berücksichtigt werden. Wird zum Beispiel eine Sau-Kirrungen überwacht, so ist eine Kamera mit längerer Verzögerung ausreichend.

Für Beobachtungen von Wildwechseln oder der Einsatz im Objektschutz, sollte die Fotofalle eine schnellere Auslösung bieten. Eine schnelle Auslösung garantiert auch ein zentrales Bild bei schnellen Bewegungen.


Fotofalle
Quelle: Verfasser, Saurotte früh Morgens beim Einwechseln in die Deckung …

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Einstellung von Foto und Videosequenzen?

Mittlerweile bieten fast ausschließlich alle Wildkameras die Möglichkeit zwischen Bilderaufnahmen (eine oder mehrere Einzelaufnahmen) und Videosequenzen, deren Qualität bis zu Full-HD reichen. Sowie auch die dritte Möglichkeit einer kompinierten Foto+Videosequenz. Die Zeitdauer für das Video ist meist einstellbar.


Wie ist die Bedienungsfreundlichkeit bei der Fotofalle-Wildkamera?

Die Wildkameras werden direkt über das Display im Gerät bedient. Die Bedienungsfreundlichkeit dazu hat sich bei den aktuellen Modellen sehr verbessert und ist überwiegend sehr einfach zu handhaben. Es gibt auch ein einzelne Geräte die man per W-Lan mit dem Netzwerk verbinden und sogar per App steuern kann.


Welche Speicherkapazität sollte die SD-Karte haben?

FotofalleDie Aufnahmen werden normalerweise auf einer herkömmlichen SD-Speicherkarte gespeichert. 2 , 4 oder 8GB reichen meist vollkommen aus. Mit 16, 32 oder auch 64GB können je nach Wildkamera Nachteile auftauchen. Häufig sind die Wildkameras für eine so große Speicherkapazität nicht ausgelegt, also maximal 8GB – reicht aus!


Welche Möglichkeiten gibt es zur Bildkontrolle?

Zur Bildbetrachtung können die Bilder der Speicherkarte entweder am PC, auf einer Digitalkamera oder am integrierten Bildschirm einer Wildkamera betrachtet werden. Für manche kann die Betrachtung vor Ort am sinnvollsten sein. So können gleich störende Äste abgeschnitten oder die Höhe der Kameraanbringung verändert werden.

Zusätzlich zu den oben genannten Möglichkeiten gibt es auch MMS/GPRS- Wildkameras. Dank des integrierten Handymoduls schickt die Wildkamera die Kamerabilder per MMS ans Smartphone.


Ist der Einsatz einer Fotofalle für den Garten sinvoll?

absolut ja! – Es ist oft sehr verwunderlich welche Aufnahmen bei dem Einstatz einer Fotofalle-Wildkamera im eigenen Garten zum Vorschein kommen. Man kann das ganze Jahr über, egal ob tagsüber oder in der Nacht sehen bzw. kontrolieren, was im heimischen Garten so alles los ist.

Probieren Sie es aus – Sie werden erstaunt sein was in Ihrem Garten so alles rumspringt …  🙂

 



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