Wildkamera Vergleich 2017 der TOP 6 Modelle

In unserem Wildkamera Vergleich haben wir für Sie die zur Zeit meistverkauften Kameras in einer übersichtlichen Tabelle aufgelistet.

Hier finden Sie die wichtigsten Eckdaten zu jedem Modell und erhalten somit einen Wildkamera Vergleich auf einem Blick.

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Modell100 Grad Wildkamera / Überwachungskamera SecaCam HomeVista Full HD, Wildkamera, Vtin 2.4 Zoll LCD, 12MP 1080P HD, 120 Grad Weitwinkel, Low Glow Wildkamera-CCbetter 2,4 Zoll 12 MegapixelWildkamera Premium Pack Wild-Vision Full HD 5.0TEC.BEAN 12MP 1080P HD Wildkamera mit 120 Grad WeitwinkelWildKamera Aoleca 8 Millionen Pixel Auflösung
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Abbildung100-grad-wildkameraVtin 2.4 Zoll Wildkamera kaufen - Die Wildkamera CCbetter 2,4 Zoll 12 Megapixel (12 MP) 1080P HD 120 Grad Weitwinkel wasserdichte IP54 Kamera mit 42 PC IR LEDs für Nacht VisionWildkamera kaufen - Premium Pack Wild-Vision Full HD 5.0Wild Überwachungskamerawildkamera-aoleca-8-millionen-pixel
Kurzbeschreibung100° Weitwinkelobjektiv / Dark Motion Freeze Technologie für noch schärfere Nachtaufnahmen 2.4 Zoll LCD, 12MP 1080P HD, mit 120° Weitwinkel, Low Glow Infrarot 120° Weitwinkel Wildkamera / 12 MegapixelWildkamera TESTSIEGER der deutschen Jagdzeitung - Note: SEHR GUT120° Weitwinkel / 12 Megapixel / 2,0 Zoll Display60° Weitwinkelobjektiv / 8 Megapixel
Blitzreichweitebis 15 Meterbis 20 Meterbis 20 Meterbis 20 Meterbis 23 Meterbis 20 Meter
VideofunktionFull HD mit TonFull HD mit TonFull HD mit TonFull HD oder HD mit TonFull HD mit TonHD mit Ton
Auslösezeit0,4 Sekunden1,0 Sekunden1,0 Sekundenunter 1,0 Sekunden0,6 Sekunden1,0 Sekunden
LED´s56 No-Glow Black-LEDs42 eingebaute Low Glow Infrarot LEDs42pcs IR LEDs40 No-Glow Black LEDs36 vollautomatische 940nm Infrarot LEDs26 eingebaute 850nm Infrarot LEDs
Bewertung
4.7 von 5

4,3 von 5

4.5 von 5

4.4 von 5

4.3 von 5

3,5 von 5
Preis bei EUR 149,90EUR 79,99EUR 78,00EUR 138,90EUR 84,99Derzeit nicht verfügbar

 

Infos zur Technik einer Wildkamera

Wildkameras funktionieren grundsätzlich nach einem gleichen Prinzip. Die Technik – das“Herz“ einer Fotofalle befindet sich in einem robusten, wetterfestem und gut getarnten Gehäuse aus Kunststoff und wird mittels einem Bewegungsmelder ausgelöst. Diese Bewegungsmelder funktionieren durch eine Kombination aus Wärme und Bewegung. Eine Auslösung der Kamera findet statt, wenn sich ein Objekt, in welcher Form auch immer, innerhalb des Erfassunsbereiches der Sensoren bewegt.

Mittlerweile ist diese Technik so gut ausgereift, dass so gut wie keine Fehlaufnahmen erzeugt werden. Auch ein Erkennen von Objekten, wie z.B. Grashalme die sich im Wind bewegen, können mittlerweile erkannt werden, um so eine Falschauslösung zu vermeiden.

Entfernung: Die Reichweite der Aufnahmesensoren einer Wildkamera ist abhängig vom Tageslicht, Dämmerung oder der Nacht, und natürlich auch von der Qualität der verbauten Technik. Bei gutem Tageslicht ist die Reichweite am größten, Nachts deutlich kürzer. Hier spielt die Qualität der verwendeten Nachtsicht eine großeRolle.

Auslöseverzögerung: Bei den Wildkameras gibt es unterschiedliche Auslöseverzögerungen. Je nach Einsatzzweck, sollte dieses Kriterium vor dem

Quelle: Verfasser, Saurotte früh Morgens beim Einwechseln in die Deckung …

Kauf einer Kamera berücksichtigt werden. Wird zum Beispiel eine Sau-Kirrungen überwacht, so ist eine Kamera mit längerer Verzögerung ausreichend. Für Beobachtungen von Wildwechseln oder der Einsatz im Objektschutz, sollte die Kamera eine schnellere Auslösung bieten. Eine schnelle Auslösung garantiert auch ein zentrales Bild bei schnellen Bewegungen.

Foto und Video: Mittlerweile bieten fast ausschließlich alle Wildkameras die Möglichkeit zwischen Bilderaufnahmen (eine oder mehrere Einzelaufnahmen) und Videosequenzen, deren Qualität bis zu Full-HD reichen. Die Zeitdauer ist meist einstellbar.

Bedienung: Die Wildkameras werden direkt über das Display im Gerät bedient. Es gibt auch ein einzelne Geräte die man per W-Lan mit dem Netzwerk verbinden und sogar per App steuern kann.

Speicherkarte: Die Aufnahmen werden normalerweise auf einer herkömmlichen SD-Karte gespeichert. 2 , 4 oder 8GB reichen meist vollkommen aus. Mit 16, 32 oder auch 64GB können je nach Wildkamera Nachteile auftauchen. Häufig sind die Wildkameras für eine so große Speicherkapazität nicht ausgelegt, also maximal 8GB – reicht aus!

Bildkontrolle: Zur Bildbetrachtung können die Bilder der Speicherkarte entweder am PC, auf einer Digitalkamera oder am integrierten Bildschirm einer Wildkamera betrachtet werden. Für manche kann die Betrachtung vor Ort am sinnvollsten sein. So können gleich störende Äste abgeschnitten oder die Höhe der Kameraanbringung verändert werden. Zusätzlich zu den oben genannten Möglichkeiten gibt es auch MMS/GPRS- Wildkameras. Dank des integrierten Handymoduls schickt die Wildkamera die Kamerabilder per MMS ans Smartphone.

 

 

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